Montag, 25. April 2016

Daniel Höra liest in der Steinwache aus seinem Jugendroman zum Thema Flucht

Daniel Höra
In Berlin kreuzen sich die Wege von Adib und Karl, und die Geschichte einer besonderen Freundschaft beginnt. Denn der Junge und der Alte teilen ein Schicksal: Adib ist aus Afghanistan geflohen, Karl wurde in seiner Jugend aus seiner schlesischen Heimat vertrieben. In seinem Jugendroman „Das Schicksal der Sterne“ erzählt Daniel Höra die Geschichte dieser Freundschaft. Der Autor liest aus seinem Roman am Donnerstag, 28. April, 19 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache (Steinstr. 50).

Angesichts konstant hoher Flüchtlingszahlen weltweit greift das im Februar 2015 erschienene Jugendbuch eines der derzeit brisantesten politischen Themen auf. In der Steinwache wird der Autor nach seiner Lesung für eine Diskussion zur Verfügung stehen: Kann man die Flucht damals und heute so einfach vergleichen? Lassen sich Kinder und Jugendliche so für das Thema Flucht interessieren? Welche Reaktionen gibt es auf den Roman? Wie geht es dem Jugendlichen, dessen Geschichte als Folie für den Roman diente, heute?

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Amnesty International.

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