Samstag, 5. November 2016

Dortmunder U ist Europäische Kulturmarke des Jahres

Für das Dortmund U ist der Titel 'Europäische
 Kulturmarke des Jahres' bereits
 die zweite Auszeichnung in diesem Jahr.
Bild: Hannes Woidich
Das Dortmunder U ist "Europäische Kulturmarke des Jahres 2016". Das "U", seit 90 Jahren Wahrzeichen der Stadt, stehe "für eine innovative Form der Markenkommunikation", heißt es in der Jury-Begründung.

Kurt Eichler, Leiter des Dortmunder U und Geschäftsführer der Kulturbetriebe Dortmund, nahm die Auszeichnung am 3. November auf der "Night of Cultural Brands" vor 575 Gästen aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Medien im "Tipi am Kanzleramt" in Berlin entgegen.

Das Dortmunder U, seit 90 Jahren Wahrzeichen der Stadt, stehe "für eine innovative Form der Markenkommunikation", heißt es in der Jury-Begründung. Die Auszeichnung wird in Form der "Aurica" verliehen, einer 23 Zentimeter hohen, gewachsten Bronzestatue.

Eine 34-köpfige Jury aus Kultur, Politik, Wirtschaft und Medien unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., hatte das Dortmunder Zentrum für Kunst und Kreativität für die Auszeichnung nominiert. Der Kulturmarken-Award ist bereits die zweite Auszeichnung für das Dortmunder U in diesem Jahr: Im Juni hatte das U den "German Brand Award" für herausragende Markenführung gewonnen.

"Das Haus ist auf dem allerbesten Weg", freut sich Kulturdezernent Jörg Stüdemann und verbindet seinen Gratulation mit einem großen Dank an das Team des U unter Leitung von Kurt Eichler. "Dass diese Auszeichnung nach Dortmund geht, ist unglaublich und macht uns stolz. Sie gibt unserer Arbeit im und für das Dortmunder U zusätzlichen Rückenwind", sagt Kurt Eichler. "Der Preis gehört allen Menschen, die im U arbeiten oder mit ihm verbunden sind."

Nominiert für die Kategorie "Kulturmarke des Jahres" waren neben dem Dortmunder U die Deutsche Oper am Rhein (Düsseldorf/Duisburg) und das "Radialsystem V" (Berlin). Der Kulturmarken-Award wird von 50 Partnern aus der Wirtschaft finanziert und wurde zum 11. Mal vergeben.

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