Montag, 20. Februar 2017

Hamburgs Kunst im öffentlichen Raum: Ein Vortrag im Literaturhaus

Die Kunsthistorikerin Charlotte Brinkmann
Wie alle großen Städte in Deutschland verfügt Hamburg als Metropole des Nordens über einen reichen Bestand an Kunst im öffentlichen Raum. Dabei hat der Stadtstaat 1981 mit der Einführung des Programms „Kunst im öffentlichen Raum“ international Aufsehen erregt. Wie kam es dazu, und was ist daraus geworden? Mehr dazu erzählt Kunsthistorikerin Charlotte Brinkmann am Dienstag, 21. Februar, 19 Uhr in einem Vortrag im Literaturhaus am Neuen Graben 78. Der Vortrag gehört zur Veranstaltungsreihe der Stabsstelle „Kunst im öffentlichen Raum“ unter Dr. Rosemarie E. Pahlke.

Charlotte Brinkmann M.A. arbeitet seit ihrem Studium der Kunstgeschichte und Ethnologie in Tübingen und einer Museumsausbildung in Hamburg seit 2003 als freiberufliche Kuratorin und Kulturwissenschaftlerin. Sie arbeitet unter anderem für die Kulturbehörde Hamburg, die internationale gartenschau hamburg 2013 gmbh und den Galerien-Landesverband. Im Auftrag der Kulturbehörde führt sie seit Jahren umfangreiche Recherchen zu Kunst im öffentlichen Raum in Hamburg durch und publiziert hierzu.

Der Vortrag kostet sechs Euro, ermäßigt drei Euro. Tickets gibt es an der Kasse des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3, Telefon (0231) 50-25525. Gäste von außerhalb erhalten eine Rechnung.

Die Dortmunder Spaziergänge zur Kunst im öffentlichen Raum können auch separat gebucht werden, zum Beispiel für eine Geburtstagsfeier, einen Betriebsausflug oder für externe Gästegruppen. Infos unter Telefon (0231) 50- 24876.

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