Mittwoch, 1. März 2017

Theater im Depot: "Place to be" hat Sonntag Premiere

Place to be. Foto: Björn Hickmann
Das Transnationale Ensemble Labsa wartet zur Premiere seines neuen Stückes „Place to be“ im Theater im Depot mit großem Programm auf – Einen Tag lang laden junge Menschen mit und ohne Fluchthintergrund ihr Publikum ein sich mit ihnen Fragen um Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Gesellschaft zu stellen. „Woher wir kommen, wohin wir gehen und wo wir sind: Der Place to Be im Spannungsfeld zwischen neuer und alter Heimat“, soll das Thema dieses Tages sein.

Um 15 Uhr geht es diesen Sonntag, den 05.03. los mit einem Filmscreening des Dokumentarfilms „Revolution mit bloßen Händen“, in Anwesenheit des Regisseurs Hans-Georg Eberl. Anschließend gibt es ab 16 Uhr im Foyer des Theaters Eritreischen Kaffee und Kuchen und um 17 Uhr feiert dann „Place to Be“ Premiere auf der großen Bühne. In diesem Stück geht das junge Ensemble um Lena Tempich und Emilia Hagelganz der Frage nach was der „Place to Be“ für jeden Einzelnen, und was er für uns gemeinsam bedeutet? Mit künstlerischen Mitteln von Theater, Tanz, Text, Musik und Film wollen sie Antworten auf die Spur kommen und im Individuellen etwas finden, das uns alle berührt, das wir wiedererkennen und mitfühlen können und unsere eigene Geschichte im Anderen sehen.

Place to Be: Das soll ein Ort des Zusammenseins werden, an dem alte und neue transkulturelle Geschichten erzählt werden.

Labsa e.V. ist Plattform für interdisziplinäre und partizipative Projekte. In Kooperation mit GrünBau ggmbH gründete sich 2015 das Transnationale Ensemble Labsa als künstlerische Zukunftswerkstatt. Hier treffen sich junge Menschen mit und ohne Fluchthintergrund, um gemeinsam mit KünstlerInnen verschiedener Genres zu arbeiten.

Termin: SO 05.03.2017
Eintritt: VVK + AK 10 € / 5€
Ort: Theater im Depot
Künstlerische Leitung: Lena Tempich und Emilia Hagelganz
Projektkoordination: Anna Buchta
Musiker: Jan-Phillipp ALam, Zofia Bartoszewicz
Mit: Faton Demaj, Diams Diakate, Amir Jafari, Oumar Barry, Helen Negasi Tsegai, Yakouby Coulibaly, Merih Eyasu, AlabboudAmmar, Seratu Bah, Amir Mohamed Hosseini, Samir Ahmadi, Ali Rahimi, Abe Jalloh

Gefördert durch den Regionalverband Ruhr, Interkultur Ruhr und das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW.

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