Dienstag, 4. April 2017

Fletch Bizzel im April: Jürgen Mikol und Andreas Weißert kommen

Jürgen Mikol und Andreas Weißert treten
im Fletch Bizzel auf
Hier kommt das April-Programm im Theater Fletch Bizzel an der Humboldtstraße:
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Mi., 05.04 10.00 Uhr 6 € / 3,50 € (erm.)
So., 09.04 11.00 Uhr 6 €
So., 23.04 11.00 Uhr 6 €
TURBO PROP THEATER „Die Werkstatt der Schmetterlinge“

Wunderbare „Schöpfungsgeschichte“ für Kids ab 4
Der kleine Rodolfo ist Erfinder aus Leidenschaft. In seiner urigen Werkstatt bastelt und tüftelt er an Tieren und Pflanzen, die es noch nicht gibt. Eines Tages gelingt ihm etwas völlig Neues! 

Auch Freundin Fedora ist von dieser einzigartigen Erfindung entzückt. Das könnte ein Botschafter für Glück und Harmonie für die ganze Welt werden – wenn da nicht die strenge „weise Alte“ wäre. Was wird sie zu dieser unglaublichen Erfindung sagen?

Ein Figurenspiel voller Poesie – werkgetreu in Szene gesetzt nach dem Bilderbuchklassiker von Wolf Erlbruch.
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Mi. 05. April 20:00 Uhr € 17,- / 8,- (erm.)
Emscherblut: Mittwoch-Special-Improshow

SchauspielerInnen und ein Musiker stellen sich dem Unvorhersehbaren und spielen nach Ihren Vorschlägen. Spontane Geschichten, spannende Charaktere und überraschende Ereignisse – ein Feuerwerk an Stories, Sketchen und Songs.
Nehmen Sie Einfluss auf das Geschehen und genießen Sie ungebremste Spielfreude und Situationskomik.
Kurz: Geben Sie uns Ihr Wort – wir machen Ihnen eine Szene!
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Fr. 07. + Sa. 08. April 20:00 Uhr € 17.- / 8.- (erm.)
Ensemble Fletch Bizzel „Halb voll – Halb leer“

Eine Collage mit Texten und Liedern von Philosophen, Literaten, Poeten, Musikern und Mitgliedern des Ensembles. Schlaglichter über das Leben, das Hier und Jetzt, Zukunftsängste, den Tod, die geistige Existenz, das Glück u.v.m.
Mit Bettina Stöbe, M. J. Rudolph, Ulrich Penquitt, Liane Laumann, Christiane Wilke Regie: Marco Rudolph
Freuen Sie sich auf eine unterhaltsame Theaterinszenierung zu unserer ureigenen Sicht auf das Leben.
Prall – schrill – berührend – komisch – absurd – poetisch – laut – leise.
Eben halb voll – halb leer. Mit Dialogen, Texten und Songs von Buddha bis Udo Lindenberg.
Leben als Fortsetzung. Menschen im Wartezimmer.
Sie warten auf den Sonnenschein, den Arzt, den Zug, die Liebe, die Rente, die Erleuchtung, auf Erfolg..
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Mi. 12. + Do. 13. April 20:00 Uhr € 17.- / 8.- (erm.)
Mikol & Weißert „Flüchtlingsgespräche“

Von Bertolt Brecht
„Der Paß ist der edelste Teil von einem Menschen. Er kommt auch nicht auf so einfache Weise zustand wie ein Mensch. Ein Mensch kann überall zustandkommen, auf die leichtsinnigste Art und ohne gescheiten Grund, aber ein Paß niemals. Dafür wird er auch anerkannt, wenn er gut ist, während ein Mensch noch so gut sein kann und doch nicht anerkannt wird.“ „Flüchtlingsgespräche“ von Bert Brecht ist ein Dialog zwischen zwei aus der Heimat Vertriebenen. Kalle und Ziffel, ein ungleiches Paar, auf der Suche nach einem Land, in dem sie zurechtkommen – und das mit ihnen zurechtkommt. Weißert gibt den Physiker Ziffel, Mikol ist sein kongeniales Gegenüber Kalle.
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Sa. 15. + So. 16. April 20:00 Uhr / So 18:00 Uhr € 19,- / 13,- (erm.)
Uta Rotermund „Bissitage“

Wer aus dem Ruhrgebiet kommt, weiss was „Bissitage!“ bedeutet.
Bis die Tage ...beinhaltet immer die Hoffnung auf ein Wiedersehen . Und das erwartet Sie in "Bissitage!" Frau Dr.Irmgard Töbel-Schleierkraut gründet ein Platzhirschmuseum. Weibliche Besucher können ihre Musterexemplare gerne zur Aufnahme mitbringen. Anne Bude ist Platz für alle und „Vier Pfoten für ein Halleluja“ können nicht nur Westernfans bestätigen. Außerdem können Beerdigungen Freude machen, denn das letzte Hemd hat keine Taschen . Und wen das alles nicht interessiert....Studien haben ergeben: Wer ins Theater geht, küsst besser ! In diesem Sinne, bissitage!
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Fr. 21. + Sa. 22. April Premiere 20:00 Uhr € 17.- / 8.- (erm.)
Theater Fletch Bizzel Produktion: Mikol & Weißert „Feinde und Freunde“ von Arkady Leokum/Deutsch von Asta-Irene von Berger

„Feinde“ von Arkady Leokum/Deutsch von Asta-Irene von Berger
Der Kellner Gittelmann öffnet seit fünf Jahren jeden Abend das Restaurant eine Stunde früher für den Stammgast, Herrn Miller, der ihm dafür ein nettes Trinkgeld gibt, die individuelle Bedienung genießt, auf diese Weise einmal am Tag den großen Mann spielt und den Kellner auf sadistische Weise demütigt. In Wahrheit ist Miller arm wie ein Bettler und in seiner kläglichen Existenz abhängig von seinen Söhnen. Der Kellner Gittelmann dagegen braucht das Trinkgeld von ihm, um seinen Töchtern eine angemessene Ausbildung bieten zu können. Fünf Jahre hat er die Demütigungen ertragen, nun aber, als er im Gespräch Millers Hilflosigkeit feststellt, zahlt er endlich mit gleicher sadistischer Freude die Erniedrigungen zurück. So wird das Gleichgewicht im Verhalten der beiden alten Feinde wieder hergestellt. Sie sind einander wieder ausgeliefert. Keiner kann den anderen missen.
Jürgen Mikol und Andreas Weißert gehörten viele Jahre zum Ensemble des Theaters Dortmund. Nach dem Stück gibt es eine Zugabe: eine szenische Lesung von eigenen und fremden Texten.Überraschung!!!
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Do. 27. April 20:00 Uhr € 19,- / 13,- (erm.)
Vera Deckers „Probleme sind auch keine Lösung“ Kabarett

Das aktuelle Kabarettsolo von Vera Deckers nimmt ein Thema ins Visier, das uns alle angeht: Kommunikation! Die verbale Welt, in der wir uns bewegen, ist schließlich gespickt mit Stolperfallen, Fettnäpfchen und brennenden Fragen.
Die gelernte Diplom-Psychologin Deckers gräbt tief und entlarvt die Unterschiede im Sprachverhalten von Mann und Frau. Sie liefert Klartext zu Rollenbildern, Geschlechterklischees, Schönheitswahn - und ledert erfrischend ab über durchgeknallte Promimütter, tranige Verkäufer und bildungsferne Jugendliche. Vera Deckers hat sich auf Forschungsreise durch den Alltagsdschungel begeben und präsentiert ihre komischsten Trophäen in hinreißenden 90 Minuten.
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Fr. 28. + Sa. 29. April 20:00 Uhr € 19,- / 13,- (erm.)
Schräge Vögel 2.0 „Wo bitte geht’s zur Bank?“

Text: Sigi Domke, Regie: Axel Kraus
Mit Gitti – Markus Kiefer / Otto – Hans Martin Eickmann / Steffi – Inga Stück
Gitti und Otto Kalinowski wollen ihre Goldene Hochzeit groß feiern. Dafür haben sie jahrelang gespart. Das Geld haben sie auf Anraten der Bank risikoreich angelegt - und fast alles verloren. Damit wollen sich die beiden nicht abfinden. Sie planen einen Banküberfall. Doch Enkelin Steffi will die „Schnapsidee“ verhindern.
Eine Ruhrgebietskomödie im besten Sinne: urkomisch, hochaktuell, mit viel Musik.

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